Bella Pov
Ich starrte wie paralysiert auf die Uhr die mir Edward unter die Nase hielt. Ich verstand gar nicht was los war.
"Das ist eine Uhr Edward", sagte ich verwirrt," hast du dir eine Neue gekauft."
"Das ist nicht meine Uhr", zischte er," sondern die von James. Ich hab sie sofort wiedererkannt. Schließlich hat er sie noch prahlerisch in der ganzen Kanzlei herumgezeigt. Ich frage dich nochmal und ich will eine Antwort. Was hat James Uhr in unserem Badezimmer verloren?"
Er war wütend. Seine Lippen waren zu einem schmalen Strich zusammengepresst und er musterte mich abwartend. Schluckend versuchte ich meine Gedanken zu ordnen. Ich wusste zwar nicht was genau hier vorging, aber er war sehr aufgebracht.I ch musste meine nächsten Worte genau abwägen. Ein wütender Edward war nicht leicht zu besänftigen.
"Es ist nicht so wie du denkst", sagte ich leise und ruhig.
Ungläubig hob er seine Augenbraue.
Scheiße, wie konnte ich ihm nur mit so einer Floskel kommen. Da würde ja jeder Mann misstrauisch werden. Ich setzte erneut an.
"James war gestern hier um sich zu entschuldigen. Er war in Begleitung von Tanya, da ich ihn allein nie reingelassen hätte. Er fragte, ob er kurz die Toilette benutzen dürfte und hat die Uhr wohl liegenlassen. Es ist nichts passiert, Edward. Es war absolut harmlos."
Er sah mich kalt an.
"Warum musste er sich denn nochmal extra entschuldigen. Ich dachte wir hätten das beim Chinesen schon geklärt."
"Er hat mich später noch auf meinem Handy angerufen und ziemlich blöd angemacht. Ich hab ihm mit Konsequenzen gedroht. Er muss es wohl mit der Angst zu tun bekommen haben und hat zurückgerudert. Sexuelle Belästigung würde selbst dein Onkel nicht dulden."
"Wie kommt der Kerl an deine Nummer? Hast du sie ihm etwa gegeben?"
"Nein", rief ich entsetzt," wann hätte ich das den tun sollen. Ich kenne ihn doch erst seit der Party. Vielleicht hat er sie von Tanya. Was weiß ich?"
"Hör auf Tanya da mit hineinzuziehen. Sie würde niemals deine Nummer einfach weitergeben. Dafür ist sie viel zu anständig."
"Ja, nicht wahr. Tanya ist der Anstand in Person, aber deine Frau belügt dich!"
Tränen standen mir in den Augen. Wir waren seit neun Jahren zusammen und er glaubte ernsthaft ich hätte James Hoffnungen gemacht.
"Du kannst dich darauf verlassen, dass ich Tanya fragen werde, ob sie gestern hier war", sagte er.
"Tu was du nicht lassen kannst. Ich habe dir nie auch nur den geringsten Anlass gegeben, an mir zu zweifeln. Nicht ein einziges Mal in den neun Jahren unserer Beziehung. Aber wenn du wirklich Tanyas Bestätigung brauchst, um mir zu glauben, dann frag sie. Es spricht nicht gerade für unsere ehe, dass du ihr mehr vertraust als mir?" rief ich verzweifelt.
"Im Moment ist es aber leider so."
Mit diesen Worten drehte er sich um und verließ unser gemeinsames Schlafzimmer. Wie Sturzbäche rannen die Tränen aus meinen Augen. Seine Worte taten so weh. Schluchzend rollte ich mich zusammen und weinte bis keine Tränen mehr kommen wollten.
Es dauerte lange, bis ich mich wider einigermaßen im Griff hatte. Etwas gefaßter richtete ich mich auf und angelte nach dem Telefon. Ich musste Alice anrufen und ihr Bescheid sagen, dass ich heute nicht kommen würde. Der Gedanke unter Menschen zu müssen, verursachte mir Kopfschmerzen.
"Alice Brandon", meldete sich ihre helle Stimme.
"Hallo Alice", sagte ich leise.
"Bella, wo bist du. Warum bist du nicht im Büro? Ist was passiert?", fragte sie besorgt.
"Oh Alice", schluchzte ich auf ," Alice......!"
"Bella Liebes, was ist denn? Es ist wieder wegen Edward, hab ich recht. Oh ich könnt ihn umbringen!Was hat dieser idiot jetzt schon wider verbrochen. Ich schwöre dir, irgendwann werde ich noch das letzte bisschen Verstand aus ihm rausprügeln, dass er noch besitzt, oder ihn mit einem stumpfen Messer kastrieren. Halte noch eine Stunde aus. Ich komme so schnell es geht zu dir.Ich werde nur noch Jasper Bescheid sagen."
"Okay", flüsterte ich erleichtert.
Nachdem ich aufgelegt hatte, fühlte ich mich besser. Tief einatmend machte ich mich auf ins Badezimmer. Ich würde mich von ihm nicht zu einem weinenden Jammerlappen machen lassen, das nahm ich mir fest vor. Wütend riss ich dir Duschkabine auf und drehte den Hahn auf. Was fiel ihm eigentlich ein!
Ich hatte mir nie etwas zu schulden kommen lassen, und er behandelte mich wie eine Schwerverbrecherin. Bei dem Gespräch war ich mir wie in einem Kreuzverhör vorgekommen. Erbost fing ich an meine Haare zu waschen.
Es war einfach unglaublich, dass er Tanya so vertraute. Ich spülte mein Haar aus und stieg aus der Kabine. Heftig rubbelte ich meine Haut trocken. Ich war so wütend, dass ich keine Worte mehr für meinen Unmut fand. Dass er mir ins Gesicht gesagt hatte, dass er ihr mehr traute als mir ,würde ich ihm so schnell nicht verzeihen.
Zurück im Schlafzimmer hob ich fast die Tür des Kleiderschranks aus den Angeln, so empört war ich.
Dieser Mistkerl! Der konnte was erleben, wenn er nach Hause kam. So würde ich mich nicht behandeln lassen. Er hatte mir das letzte Mal wehgetan. Wahllos zog ich Unterwäsche und ein Kleid an.
Wenn Edward Krieg wollte dann konnte er ihn haben.
Alice Pov
Wütend legte ich den Hörer auf. Edward war so ein Idiot. Er hatte bestimmt wieder etwas unglaublich Dummes angestellt. Bella rastet nicht wegen einer Kleinigkeit aus.
Seit diese Tanya vor einem Jahr aufgetaucht war, ging es mit der Ehe der beiden stetig bergab.. Doch Edward weigerte sich zuzugeben, dass es was mit ihr zu tun hatte. In seinen Augen war sie unfehlbar, doch ich wusste es besser. Einmal war sie mir persönlich begegnet und ich hatte gesehen, wie sie Edward anstarrte. Völlig besitzergreifend und begehrend. Diese Frau wollte ihn haben, da war ich mir absolut sicher. Edward war nur zu blöd, um das zu sehen. Wie konnte man nur so verblendet sein?
Was hatte diese Frau nur an sich, dass er nichts vwas sie tat in Frage stellte? Bei Bella war er nicht so großzügig. Sie tat mir so leid! Spontan nahm ich den Telefonhörer und wählte die Nummer seiner Kanzlei.
"Edward Cullen", meldete sich seine samtene Stimme.
"Du hast ein gewaltiges Problem, Cullen", zischte ich .
"Alice", antwortete er resignierend," wie komme ich zu dem Vergnügen?"
"Das weißt du verdammt genau. Was hast du jetzt wieder angestellt? Ich schwöre dir, du kannst froh sein, dass ich noch nicht genau weiß, was passiert ist. Sonst würd ich dir wahrscheinlich den Kopf abreißen", wütete ich in den Hörer.
"Ich nehme an du hast mit Bella gesprochen. Sie wird dir schon erzählen was passiert ist."
"Ja, die Ärmste sitzt zu Hause und heult sich deinetwegen die Augen aus dem Kopf."
"Hör mal, ich hab heute morgen etwas überreagiert. Ich hab in der Zwischenzeit mit Tanya gesprochen und sie hat meine Anschuldigungen komplett widerlegt. Ich werde mich heute Abend bei ihr entschuldigen", äußerte er gelassen.
"Und du denkst das reicht", fragte ich ungläubig. Er war eindeutig übergeschnappt.
"Lass das mal meine Sorge sein. Wir sehen uns bestimmt irgendwann. Ich wünsch dir noch einen schönen Tag."
Er legte auf und ich erhob mich, um zu Jasper zu gehen. Leise klopfte ich an und trat sofort ein, ohne eine Antwort abzuwarten. Normalerweise war ich nicht so unhöflich, aber ich hatte gerade nicht die Nerven für gute Manieren. Jaspers blonder Kopf hob sich überrascht und er sah mich abwartend an.
"Ich muss zu Bella", sagte ich ohne Umschweife," ihr geht es nicht gut. Sie braucht mich."
Er erhob sich von seinem Schreibtisch, kam wortlos auf mich zu und legte die Hand an meine Wange. Unwillkürlich erschauerte ich uns versank in seinen Augen.
"Frägst du mich um Erlaubnis oder teilst du es mir nur mit", sagte er leise.
"Willst du denn gefragt werden?" ,antwortete ich ebenso leise.
Er lächelte sanft.
"Es würde meinem angekratzten Ego schon gut tun, wenn ich das Gefühl hätte, dass du mich als Autorität akzeptierst."
Ich legte meine Hand an seinen Nacken und zog mich zu seinem Ohr hoch.
"Wenn du dein Ego etwas aufpolieren möchtest, dann musst du mir nur einen einzige Frage stellen, die ich sofort mit ja beantworten werde", flüsterte ich.
Zart leckte ich an seinem Ohrläppchen und entlockt ihm ein sanftes Stöhnen.
"Und welche Frage wäre das?", wisperte er heiser.
Jetzt würde ich aufs Ganze gehen.Wir schlichen jetzt schon so lange umeinander herum und es wurde Zeit endlich die nächste Stufe zu erklimmen.
"Ob ich mit dir schlafen möchte!"
Ich ließ ihn los und ging rückwärts zur Tür, ohne ihn aus den Augen zu lassen. Er schenkte mir einen absolut fassungslosen Blick, während ich aus seinem Büro schlüpfte.
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Bella PoV
Alice hatte Wort gehalten und war nach einer Stunde bei mir gewesen. Ruhig hatte sie sich angehört was geschehen war und mich dann einfach in den Arm genommen. Es tat so gut sich richtig auszusprechen. Ich würde Alice ewig dafür dankbar sein, dass sie sich immer als so gute Freundin erwies.
Sie hatte mir schließlich gestanden, dsas sie Edward angerufen und zur Sau gemacht hatte. Bei der Vorstellung wie Alice meinen unantastbaren Ehemann zur Schnecke machte, musste ich schmunzeln.
Als sie mir jedoch erzählte, dass er mir nun doch glaubte, weil Tanya meine Worte bestätigt hatte, ergriff mich wieder eine unbändige Wut auf ihn.
Ihr glaubte er unbesehen jedes Wort und ich musste um sein Vertrauen betteln. Das war so ungerecht!
Als Alice sich verabschiedet hatte ging es mir deutlich besser. Ich war gerüstet um meinem Mann entgegenzutreten. Da ich etwas hungrig war, machte ich mir ein Sandwich. Ich schlang es im Stehen hinunter, weil ich zu unruhig war, um längere Zeit stillzusitzen. Es schmeckte nach gar nichts, sondern füllte nur meinen Magen.
Gerade als ich überlegte, wie ich heute Abend vorgehen sollte klingelte das Telefon.
"Bella Cullen", meldete ich mich.
"Guten Tag, Mrs. Cullen. Ich bin die Sekretärin von Lila Stanhope. Sie kennen sich durch Peter Cullen."
"Ja, natürlich ich erinnere mich. Was kann ich für sie tun?"
"Nun Mrs. Stanhope ist ganz begeistert von der Vorstellung eine Lesung mit ihnen abzuhalten. Sie möchte sich morgen im Hotel Four Seasons mit ihnen treffen, um die Einzelheiten durchzugehen."
"Oh, das wäre mir eine Ehre. Wann soll ich denn kommen?"
"Morgen um vierzehn Uhr. Sie melden sich einfach an der Rezeption. Mrs. Stanhope hat dort eine Suite gemietet, damit sie ugestört sind. "
"Nun gut, richten sie Mrs. Stanhope aus, dass ich sehr gerne kommen werde."
"Ich wünsche ihnen noch einen schönen Tag, ;Mrs. Cullen"
Na das war ja eine Überraschung . Das Leben hätte so schön sein können, wenn nicht....
Wo ich auch schon wieder mit meinen Gedanken bei Edward war. Ich steigerte mich immer mehr in meine Wut hinein. Als es dann Abend war, lief ich im Wohnzimmer auf und ab. Ich konnte es kaum erwarten ihm gegenüberzutreten. Ein Blick auf die Uhr zeigte, dass es schon halb neun war.
Der Feigling traute sich wohl nicht nach Hause. Genau in dieser Sekunde hörte ich, wie die Haustüre aufgeschlossen wurde. Edward trat ein mit einem riesigen Blumenstrauß in den Händen. Das war jetzt nicht sein Ernst, oder?
"Bella, ich weiß ich kann kaum gutmachen, wie ich heute Morgen reagiert habe. Trotzdem hoffe ich, dass du mir verzeihst. Mit mir ist die Eifersucht durchgegangen. Ich wusste einfach nicht mehr, was ich da sage."
Mit schuldbewußtem Blick sah er mich an. Ich nahm den Strauß entgegen und vergrub meine Nase darin, um den betäubenden Duft einzuatmen. Dann trat ich zwei Schritte zurück und lächelte ihn lieblich an.
Er schien erleichtert.
Ich ließ die Blumen zu Boden fallen und trampelte sie mit dem Absatz meiner Pumps kaputt. Danach bohrte ich meinen Zeigefinger in seine Brust.
"Du. Schlafzimmer. Sofort!", kommandierte ich.
Ich drehte mich um und lief voraus, während er völlig perplex hinter mir herstürmte. Wir betraten das Schlafzimmer. Was er da erblickte, ließ ihn geschockt aufkeuchen.
"Was zum Teufel soll das", schrie er wütend und deutete auf seine gepackten Koffer.
"Wonach siehts denn aus", schrie ich wütend zurück," du ziehst aus."
"Glaubst du im Ernst, ich lasse mich aus meinem eigenen Haus werden", rief er inzwischen völlig verärgert.
"Na fein, dann werde eben ich gehen."
Völlig außer mir zog ich meinen Koffer hervor und fing an wahllos Klamotten reinzulegen. Er packte mich am Arm.
"Du wirst nicht gehen, hast du mich verstanden. Ich verbiete es dir!"
Seine Hand abschüttelnd fixierte ich ihn.
"Du hast mir gar nichts zu befehlen, Cullen! Ich bleibe keine Sekunde länger mit dir unter einem Dach. Du liebst mich nicht wirklich. Sonst hättest du mir heute Morgen geglaubt und nicht erst Tanyas Bestätigung gebraucht. Du wirst mir nicht mehr weh tun, du Mistkerl!"
Er packte meine Schultern.
"Ich lasse dich nicht gehen. Hast du mich verstanden? Du gehörst zu mir."
Sein Blick war wild und seine Pupillen geweitet. Gegen meinen Willen erregte mich die Situation. Der heftige Streit hatte uns aufgeheizt und alles woran ich im Moment denken konnte war Sex. Sein Atem ging schnell und hastig, während sein Griff sich verstärkte. Das Blut rauschte in meinen Adern und ich wurde unglaublich feucht.
Sein Mund stürzte sich so plötzlich auf mich, dass ich mich an seiner Brust festhalten mußte. Wild drängte er seine Zunge in meinen Mund und spielte mit meiner. Der Streit war unwichtig, alles was ich jetzt noch wollte war mit ihm zu schlafen.
Ich löste meinen Mund von seinem und schlug mit meinen Handflächen heftig gegen seine Brust. Er taumelte zurück und prallte mit dem Rücken gegen die Wand. Sofort kam ich ihm nach und küsste ihn heftig. Meine Beine schlangen sich um seine Hüften, als er mich anhob und ich hielt ich mich mit beiden Händen an seinem Nacken fest.
Das Kleid war mir schon längst über die Hüften gerutscht und nur noch mein Slip und seine Hosen trennten uns. Eine Hand verließ seinen Nacken, um sein Geschlecht zu befreien. Danach schob ich meinen Slip zur Seite, stemmte mich hoch und sank mit einem Stöhnen auf ihn nieder. Während der ganzen Zeit hatte ich nicht aufgehört ihn zu küssen.
Jetzt ließ ich seinen Mund los und beobachtete ihn. Sein Gesicht war vor Erregung ganz verzerrt und er biss sich vor Lust auf die Unterlippe. Wieder stemmte ich mich nach oben, um mich dann quälend langsam wieder sinken zu lassen. Immer wieder wiederholte ich diesen Rhytmus. Es war ein unglaubliches Gefühl in so in mir zu spüren.
Meinen halbgeöffneten Lippen entfloh immer wieder ein Stöhnen, als ich anfing mich härter zu bewegen.
Er hielt es wohl nicht länger aus und drehte uns. Jetzt lag mein Rücken an der Wand. Seine Stöße waren lang und tief und ich ruschte die Wand rauf und runter, bis er mich schließlich zum Bett trug. Er schmiss mich darauf und ich wolllte wieder nach ihm greifen. Doch er ließ das nicht zu. Edward drehte mich auf den Bauch und drang von hinten in mich ein. Normalerweise mochte ich diese Position nicht, da ich immer das Gefühl hatte mich zu unterwerfen. Doch heute war es mir egal.Ich wand mich unter seinen harten Muskeln, bäumte mich immer wieder unter ihm auf, bis wir einen unglaublichen Orgasmus bekamen.
"Wirst du bleiben?", fragte mich Edward danach.
Minutenlang hatte keiner auch nur ein Wort gesagt.
Ich zögerte, antwortete jedoch dann mit fester Stimme.
"Ich werde bleiben. Ich will neun Jahre nicht einfach so wegwerfen. Vielelicht kann ich dir dein Misstrauen irgendwann verzeihen," ich sah ihn bei diesen Worten fest an, " aber ich werde das nie vergessen können, Edward. Niemals."
Er erwiderte meiinen Blick traurig.
"Na das ist doch zumindest mal ein Anfang", sagte er leise.
Schweigend lagen wir nebeneinander. Wir berührten uns nicht. Wir waren uns nicht nahe. Heute war etwas zerbrochen das man nicht so leicht wieder kitten konnte.
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